Galerie
Aktuell
Künstler
Kontakt






"Kunst erblüht aufs Neue" und "Leipziger Schule"  Eröffnung am 12. Juli Ausstellung bis 16. August

Zwei hochrangige Vertreter der „Neuen Leipziger Schule ( Radierung und Tuschearbeiten)  sind mit ihren Werken ab Sonntag, 12. Juli in der Alfred Kubin Galerie in Wernstein zu sehen.

Stephan Klenner-Otto aus Bayreuth zeichnet und radiert zu Themen wie Richard Wagner,  E.T.A. Hoffmann und Goethe, er fertigt aber auch skurrile und phantastische Erzählbilder.

Fred Böhme studierte an der Universität Leipzig, er ist pädagogischer Mitarbeiter im Panorma-Museum Bad Frankenhausen, seine Arbeiten beinhalten Radierungen und Tuschezeichnungen phantastischer Natur.



Die Eröffnung dieser Ausstellung findet am 12.Juli zwischen 14 Uhr und 17 Uhr statt, Stephan Klenner – Otto ist anwesend und zeigt interessierten Besuchern die Fertigung und  Herstellung seiner Radierungen. Zeitgleich präsentiert die Galerie Ölbilder  von Elisabeth Hartwig und Aquarelle sowie Radierungen  von Hermann Forstner neben Lithografien und Originalen von Alfred Kubin.

Geöffnet: Mittwoch, 17 – 19 Uhr, und So, 14 – 17 Uhr, sowie nach Vereinbarung (bitte beachten Sie die gesetzlichen Abstandsregeln sowie Maskenpflicht).
Programmvorschau 2020:


1) 6. September bis 27. September

Margret Bilger (Bleistift, Kohle und Aquarell)  und Günther Miesenbeck (Fotografie)

Ausschnitt aus dem Lebenswerk




2) 3. Oktober bis 25. Oktober

Absolventen der Kunstakademie und ehemalige Schüler des Gymnasiums Schärding

Ingrid Pröller, Elfriede Penzinger, Pamela Ecker, Caroline  Rager, Peter Holzapfel, David Weiss, Nora Karl, Hannes Buchinger, Lera Kurashinova




3) 8. November bis 13. Dezember

"Nach der Schlacht", Assoziationen zu Kubin

Markus Jaursch (Passau) , Christoph Hessel (München), Rene Holm (Kopenhagen), Jens Heller (Berlin), Fleur Helluin (Paris), Fred Böhme (Bad Frankenhausen)

Einladung / Plakat



Die Künstler zeigen Arbeiten, die allesamt Bezug auf die 1903 veröffentlichte "Webermappe" des "Magiers von Zwickledt" nehmen. Bilder aus dieser  berühmten Mappe mit ihren alptraumartigen und visionären Szenerien sind ebenfalls in der Präsentation zu sehen.

Dieses Mal reagieren bekannte Künstler der Gegenwart vor allem auf das Bild "Nach der Schlacht". Ihre Arbeiten knüpfen an das surrealistisch–expressive Werk des großen Zeichners und Malers an und stellen sich Anfang des 21. Jahrhunderts dieselben Grundfragen, die sich Kubin Anfang des 20. gestellt hat: "Was bleibt, was ist, was kommt?" Eine dauerhafte Zeit des Friedens scheint eine Illusion zu sein.

René Holm zählt zu den renommiertesten zeitgenössischen Künstlern Dänemarks. Seine Werke werden seit Jahren auf Messen von Miami bis Basel gezeigt. "Sein Stakkato gleicher, kräftiger Malrhythmus gepaart mit einem tiefgreifenden, vielschichtigen Raumverständnis machen seinen Stil einprägend und unverwechselbar", wird er gelobt. "Immer wieder greift Holm existenzielle Themen auf und verortet sie in der Natur."

Christoph Hesssel  studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, er ist in erster Linie Radierer.

Jens Heller studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Hamburg sowie Bildhauerei und Malerei in Ottersberg bei Bremen. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Die französische Künstlerin Fleur Helluin ist spezialisiert auf Malerei, jedoch auch auf Installationen und Klangexperimente. Mit ihren Ölbildern wirft sie ein grelles  Licht auf die Mechanismen und Darstellungen einer neuen Welt.

Fred Böhme arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Panoramamuseum Bad Frankenhausen (Thüringen), studierte in  Leipzig und widmet sich der Tuschezeichnung und Radierung.

Markus Jaursch studierte an der Akademie der bildenden Künste in München, ist Lehrbeauftragter an der Universität Passau und an der Hochschule für Film und Fernsehen in München tätig.